17. Wohnungsbau-Tag 2026: Forderungen und Studie „Den eingefrorenen Wohnungsmarkt auftauen“
Am 26. März 2026 fand in Berlin der 17. Wohnungsbau-Tag des Verbändebündnisses Wohnungsbau statt, dessen Mitglied der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) ist.
Die am Bündnis beteiligten Verbände haben eine aktuelle Studie der ARGE Kiel und des Forschungsinstituts RegioKontext vorgestellt sowie ein 4-Punkte-Programm zur Trendwende im Wohnungsbau formuliert. Für 2026 wird ein weiterer Rückgang auf unter 200.000 Wohneinheiten im Neubau in Deutschland prognostiziert.
„Als Bauwirtschaft im Norden stehen wir hinter dem 4-Punkte-Programm zur Trendwende im Wohnungsbau“, so Jan Christian Janßen, Hauptgeschäftsführer des Baugewerbes in Schleswig-Holstein. „Die Menschen suchen Wohnungen. Wenn der Markt keine fertigen anbietet, muss neu gebaut werden. Wie das geht wissen wir. Unsere Betriebe in den Regionen Schleswig-Holsteins sind meisterhafte Partner für jede Form von Wohnungsbau, die in Schleswig-Holstein gewünscht wird. Wir bauen in Holz, in Stein oder in Kombination. Wenn man uns lässt. Darauf kommt es an. Es wurde definitiv schon sehr viel von sehr vielen dazu gesagt. Jetzt kommt es darauf an, wirklich zu machen. Zu bauen.
In den Kommunen liegt der Schlüsselbund dazu parat: Mut zusammennehmen, flink genehmigen und machen. Richtfest, Bauabnahme, Einzug – wohnen!
„Ich bin davon überzeugt“, so Janßen, „gutes Wohnen ist ein wesentlicher Faktor für sozialen Frieden. Und: bauen und sanieren kommt vor dem guten Wohnen.“
Forderungen zum 17. Wohnungsbau-Tag finden Sie hier
Alle Informationen zum Wohnungsbau Tag 2026 finden Sie hier: https://www.impulse-fuer-den-wohnungsbau.de/
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